Kalahari Kalkrand


Frühstück auf der Sanddüne. Morgens noch recht frisch!
In der Kalahari werden in privaten Parks (ca 50km2) Tiere wieder angesiedelt, welche in dieser geschützten Umgebung das doppelte Alter ihrer Artgenossen in der Wildnis erreichen können. Sie werden mit Wasserlöchern und Salz und Mineralsteinen versorgt, in schwierigen Zeiten sogar mit Futter.





Oryx, Namibias Nationaltier

Immer wieder fasziniert von diesen riesigen social weaver Nestern!

Abendspaziergang – lautloses Gehen im goldenen Licht der Abendstunde und der wunderschönen Stille der Natur

Auch die Giraffen lieben den Abendspaziergang, wir waren ihnen dicht auf den Fersen, nur zeitversetzt… 😉

Abends wird gegrillt. Oryxsteaks, “the best!” sagen uns die Namibier und Kuduwurst. Schmeckt beides gut! Aber im Unterschied zu uns essen die Namibier Fleisch und nochmals Fleisch und dann noch Fleisch und dies auch ohne Brot… 🙂

Und natürlich gab es wiederum einen herrlichen Sonnenuntergang.
Doch noch spannender ist, was danach kam: wären da nicht die doch eher unheimlichen Nachttiere, wären wir gleich zu einem Mondlichtspaziergang aufgebrochen, unglaublich, diese Helligkeit!

Tja: und dann eben die Nachttiere:

Skorpione kann man nachts mit UV-Licht sehen. Dieser war erst etwa 12 Wochen alt (ca 3 cm). Bevor es so weit war, hat er seine Mutter aufgefressen, welche wiederum dessen Vater aufgefressen hatte… Solche und andere Geschichten erzählte uns Marius, der auf der Farm aufgewachsen war und mit den Warnungen seiner Eltern seine Faszination für Skorpione entwickelt hat. Es sprudelte 2 Stunden aus ihm heraus – auch wir waren fasziniert 🙂