Mulanje Mountains

Das Mulanje Gebirge hat verschiedene Gipfel, der höchste davon ist der Sapitwa Peak (3002m), was soviel heisst wie “geh nicht hin”, wie wir später lernten… 😉
Tatsächlich ist es ein sehr raues und steiles Gebirge, besonders der letzte Teil zum Gipfel.

Aber erst einkaufen auf dem Markt und in einem sehr aufgeräumten Laden. Die Preise für tägliche Verbrauchsartikel sind ok, hingegen sind Haushaltsartikel wie z.B. eine Thermoskanne im Verhältnis für die dortige Normalbevölkerung unerschwinglich.


Sehr schöne erste Etappe durch den Wald



Immer wieder begegnen wir Frauen, welche Holz aus den Bergen ins Dorf tragen. Barfuss. Riesengewichte!

Was bald auffällt, ist die getrübte Sicht ins Tal. Einerseits Dunst, aber andererseits vor allem Rauch. Noch ist uns nicht klar weshalb.


Ich freue mich über die Blumen, was unsere Truppe amüsiert… Es ist wohl erstaunlich, dass man sich für so etwas Kleines, “Unnützes” interessiert… Aber bald helfen sie alle mit, mir Blumen zu zeigen, die ich noch nicht gesehen habe 🙂


Steile erste Etappe (1500 Höhenmeter), dehnen tut gut…

Peter the cook 😉

Früher Morgen, die Wanderung beginnt in der Grasland Hochebene.

Seltenes Fundstück, um so schöner!

Hier nur noch Farn und Gebüsch. Nicht, weil das Gebiet zu hoch wäre, sondern weil der Wald traurigerweise zu grössten Teilen abgebrannt ist. Wilderer und Holzfäller.


Der Streifen zeigt, wie es sein könnte, rundherum nur abgebrannt. Auch die Einheimischen sind empört über die Rücksichtslosigkeit der Wilderer und Holzer. Fredi unser Bergführer sagte, dass vor 15 Jahren noch alles Waldgebiet gewesen sei. Man scheint machtlos. In dem Land fehlt es an zu vielem.

Sapitwa Peak


Unsere Truppe nach Ankunft im Tal. Wir freuen uns (und sie sich auch… 🙂 ), dass unser Geld wenigstens ganz direkt bei den Leuten bleibt, nicht von irgend einer Agentur abgesahnt wird.